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Holger Sonnabend - Geschichte aktuell

Perikles und Aspasia - Traumpaar der Antike

 

Bei Traumpaaren stimmt alles. Sie streiten sich nie und sorgen dafür, dass die Qualität ihrer Beziehung in der Öffentlichkeit auch angemessen wahrgenommen wird. Solche Traumpaare gab es auch bereits in der Antike – Caesar und Kleopatra zum Beispiel oder Augustus und Livia. Unangefochtenes Top-Traumpaar aber waren Perikles und Aspasia. Denn es gab unter den führenden Politikern im antiken Athen nur wenige, die ihrer Ehefrau oder Partnerin in gleicher Weise herzlich zugetan waren, wie es bei Perikles der Fall gewesen ist (oder zumindest der Fall gewesen zu sein schheint).. „In inniger Liebe“ hing er an Aspasia, wie der Biograph Plutarch zu berichten weiß, und er liefert auch ein gewichtiges Argument für diese Einschätzung: „Man erzählt, er habe sie jeden Tag, wenn er das Haus verließ und wenn er vom Markt heimkehrte, zärtlich geküsst.“ Ein derartiger Liebesbeweis muss in Kreisen der athenischen Eliten so ungewöhnlich gewesen sein, dass man ihn besonders hervorhob. Und tatsächlich wählten prominente Athener auch in den Zeiten der entwickelten Demokratie des 5. Jahrhunderts v. Chr. ihre Partnerinnen immer noch nach alten aristokratischen Grundsätzen. Wichtiger als Harmonie und Zuneigung waren politische Opportunität und dynastische Erwägungen. Insofern war der in Aspasia verliebte Perikles auf der Bühne der großen Politik fast ein Exot. Nicht ganz so deutlich sind die Anzeichen dafür, dass Aspasia ihrerseits von ähnlichen Empfindungen wie Perikles geleitet wurde. Aber das kann auch an der antiken Überlieferung liegen, die an dem Gefühlsleben der Aspasia wenig Interesse hatte.

Trotz ihrer offenbar vorbildlichen Beziehung war es Perikles und Aspasia nicht vergönnt, das partnerschaftliche Glück ungestört zu genießen. Dafür war Perikles zu berühmt und Aspasia zu unkonventionell. Beides hatte zur Folge, dass die athenische Öffentlichkeit das Paar mit Argusaugen verfolgte und dabei auch nicht vor Diffamierungen und Verunglimpfungen zurückschreckte. So waren die knapp 20 Jahre, die Perikles und Aspasia miteinander verbrachten, auch von Aufregungen, Skandalen und sogar Prozessen geprägt.

Kennengelernt hatte Perikles die attraktive Frau zu Beginn der 40er Jahre des 5. Jahrhunderts v. Chr. Zu diesem Zeitpunkt war er bereits eine feste Größe in der athenischen Politik. Aus der traditionsreichen Aristokratenfamilie der Alkmaioniden stammend, hatte er sich als eine der treibenden Kräfte der demokratischen Richtung profiliert. Diese volksfreundliche Haltung hatte ihm auf der anderen Seite die heftige Gegnerschaft adliger Kreise eingebracht. Aspasia dagegen war keine einheimische Athenerin, sie stammte aus Milet an der Westküste Kleinasiens. Milet war zwar eine alte und dazu auch sehr bedeutende griechische Kolonialstadt, doch galt Aspasia nach den strengen Regeln, mit denen die Griechen die Frage des Bürgerrechts zu handhaben pflegten, als Fremde. Gerade Perikles war es gewesen, der kurz vor der Ankunft der Aspasia in Athen ein Gesetz veranlasst hatte, wonach nur diejenigen in den Genuss des athenischen Bürgerrechts kommen sollten, deren beide Elternteile Athener waren.

Aus welchen Gründen Aspasia, die damals etwa 20 Jahre alt gewesen sein dürfte, der Heimat den Rücken kehrte, und wie sie mit Perikles zusammengekommen ist, lässt sich aus den Quellen nicht sicher rekonstruieren. Fakt ist, dass Perikles zu jener Zeit ein verheirateter Mann gewesen ist. Seine Ehefrau war eine Verwandte, mit der er zwei Söhne hatte. Wie Plutarch lapidar mitteilt, waren sie nicht glücklich miteinander, und Perikles überließ sie großzügig einem anderen Mann. Wahrscheinlich war der wirkliche Grund der Trennung das Erscheinen der Aspasia, die dem um gut 25 Jahre älteren Perikles den Kopf verdreht haben dürfte. Über den rechtlichen Status der Verbindung sind in der modernen Forschung viele Diskussionen geführt worden. Eine reguläre Ehe führten Perikles und Aspasia vermutlich nicht, denn mit einer offiziellen Heirat hätte er gegen die Prinzipien seiner eigenen Bürgerrechtspolitik verstoßen, die ihm bei der athenischen Bevölkerung viele Sympathien eingebracht hatte. Der Sohn, den Aspasia bald zur Welt brachte und dem die Eltern den Namen Perikles gaben, wurde demzufolge von den Gegnern des Perikles in der Diktion wenig freundlich, in der Sache aber durchaus zutreffend als „Bastard“ bezeichnet. Nach rechtlichen Kategorien war die Verbindung zwischen Perikles und Aspasia also allem Anschein nach ein Konkubinat.

Ungeachtet dessen machte Perikles weiter Karriere. Fünfzehnmal in Folge wurde er zu einem der zehn Strategen gewählt und erhielt damit den Rang eines militärischen Oberbefehlshabers. Athen war jetzt, wie der zeitgenössische Historiker Thukydides notierte, „nur dem Namen nach eine Demokratie, in Wahrheit die Herrschaft des ersten Mannes“. Aspasia begnügte sich indes nicht mit der Rolle der unscheinbaren Frau mit der Hauptaufgabe, dem erfolgreichen Gatten den Rücken freizuhalten. Zum größten Befremden konservativer Kreise nahm die Fremde aus Milet sogar regen Anteil an den politischen Geschäften des Perikles. Nach Meinung der zahlreichen Kritiker ging ihr Einfluss so weit, dass sie hinter einigen seiner Entscheidungen den Willen der Aspasia zu erkennen glaubten. Als Perikles 441 v. Chr. mit der athenischen Flotte gegen die Insel Samos zog, die sich mit Milet um den Besitz der Stadt Priene stritt, glaubten viele, dass es Aspasia gewesen war, die sich für ihre Heimatstadt verwendet hatte. Doch dürfte Perikles eher die hegemonialen Interessen Athens im Sinn gehabt haben, zumal sich auch die Chance ergab, auf Samos eine demokratische Ordnung zu installieren.

Grotesk muten die Vorwürfe an, die von den Komödiendichtern erhoben wurden. Komödien waren in Athen eine politische Angelegenheit, die Dichter nutzten gern und häufig die Gelegenheit, die führenden Politiker aufs Korn zu nehmen. Die Komödien stellten dabei eine Art von allgemeinem Stimmungsbarometer dar, denn die Autoren waren eifrig bestrebt, die Emotionen und Einstellungen des Publikums zu treffen. Es ist nicht verwunderlich, dass das prominente Paar Perikles-Aspasia um so mehr zur bevorzugten Zielscheibe des Spotts wurde, je prominenter sich seine Position im Staat gestaltete. Und auch das selbstbewusste Auftreten der Aspasia bot den Dichtern genügend Stoff, um ihr Talent unter Beweis zu stellen. So beschäftigte sich Aristophanes, der bekannteste und erfolgreichste der athenischen Komödiendichter, in seinem Stück „Die Acharner“ mit der angeblichen Rolle der Aspasia beim Ausbruch des Peloponnesischen Krieges. Den Ausbruch diese großen militärischen Auseinandersetzung zwischen den griechischen Großmächten Athen und Sparta im Jahre 431 v. Chr. präsentierte er dem Publikum als Folge einer privaten Raubaffäre. Betrunkene Athener entführen aus der Stadt Megara eine Prostituierte. Junge Leute aus Megara revanchieren sich und stehlen zwei Prostituierte aus dem Bordell der Aspasia. Daraufhin gerät Perikles in Zorn, verhängt über Megara ein Handelsembargo und bringt auf diese Weise das kriegerische Geschehen ins Rollen.

Natürlich ist diese Geschichte an den Haaren herbeigezogen, aber sie entspricht einer weitverbreiteten Stimmung in der athenischen Bevölkerung, die in Perikles denjenigen sehen wollte, der die Verantwortung für den Peloponnesischen Krieg trug. Nicht zufällig aber war auch Aspasia Bestandteil dieser Kampagne gegen das berühmte Paar. Denn die Frau aus Milet sah sich permanenter Vorwürfe ausgesetzt, die sie wechselweise als eine Hure, eine Bordellmutter oder eine Hetäre diffamierten. Selbst Plutarch, der im Rückblick ein mildes Urteil über Aspasia gefällt hat, kann nicht umhin, auf diese Anschuldigungen einzugehen: „Aspasia trieb ein keineswegs ehrbares und anständiges Gewerbe, sie hielt nämlich Hetären in ihrem Haus.“ Hetären waren in der griechischen Gesellschaft eine vertraute Erscheinung. Bei diesen „Gefährtinnen“, wie die wörtliche Übersetzung lautet, handelte es sich um Frauen auch aus den besseren Kreisen, die gegen Bezahlung Männer beispielsweise bei Symposien betreuten. Daneben gab es aber auch Sklavinnen, die unter dem Schutz eines Kupplers oder einer Kupplerin standen. Sie verfügten in der Regel über Fähigkeiten als Tänzerinnen oder Musikerinnen, was allerdings ihr gesellschaftliches Renommee nicht verbesserte.

Der Verdacht, mit Hetären gute Geschäfte zu machen, hatte für Aspasia ernste Konsequenzen. 433 v. Chr. strengte der Komödiendichter Hermippos einen Prozess gegen die Lebensgefährtin des Perikles an. Neben dem in solchen Fällen üblichen und selten begründeten Vorwurf der Gottlosigkeit beschuldigte er sie ganz offen der Kuppelei: Sie habe freigeborene Frauen bei sich aufgenommen, welche mit Perikles „verbotenen Umgang“ hätten. Damit war auch der Name des Perikles ins Spiel gebracht worden, und es kann kein Zweifel daran bestehen, dass es vor allem um ihn und weniger um Aspasia ging. Die selbstbewusste Aspasia war für die Gegner des Perikles ein willkommenes Instrument, um seinen Ruf zu schädigen. Zu dieser Zeit wurden viele seiner Freunde aus häufig sehr fadenscheinigen Gründen auf die Anklagebank gesetzt.

Speziell konnten Hermippos und seine Hintermänner bei dem Prozess gegen Aspasia darauf bauen, dass man Zuwanderern aus dem Osten sehr skeptisch gegenüberstand und man ihnen an moralischer Verwerflichkeit eigentlich alles zutraute. Nach allgemeiner Auffassung galten die kleinasiatischen Griechen nicht gerade als Muster an Sittsamkeit und Disziplin. Von solchen Vorurteilen war auch Aspasia betroffen, die zudem unter dem Misstrauen zu leiden hatte, mit dem die von den Männern dominierte öffentliche Meinung das Verhalten umtriebiger Frauen begleitete, die sich nicht an die konventionelle Rollenverteilung halten wollten. Um diese Frauen zu stigmatisieren, griff man gern zu dem meistens haltlosen Vorwurf der sexuellen Ausschweifung und der Prostitution.

Gebildete Menschen mit kulturgeschichtlichem Hintergrund führten die Debatte um Aspasia auf einem andern Niveau, ohne sie damit allerdings spürbar zu entlasten. Sie verbreiteten die Version, Aspasia habe sich eine gewisse Thargalia zum Vorbild genommen, die wie sie selbst in Kleinasien beheimatet gewesen sein soll. Thargalia, so erzählten sie weiter, habe ein besonderes Interesse an mächtigen und angesehen Männern gehabt. In ihrer äußeren Erscheinung strahlend, dazu gesegnet mit Anmut und Geist, habe sie „mit sehr vielen Griechen in vertrautem Umgang gelebt“. Dann habe sie dafür gesorgt, dass all ihre Liebhaber zu Anhängern und Freunden des Großkönigs von Persien geworden sind. Auf diese Weise habe sie es erreicht, die Griechenstädte in Kleinasien für die Perser zu gewinnen. So versuchte man auf andere Weise das Misstrauen gegen Aspasia und Perikles weiter zu schüren. Die Kollaboration mit dem persischen Erzfeind war eine Anschuldigung, mit der man in Athen immer eine politische Wirkung erzielen konnte. Außerdem bekam das sich hartnäckig haltende Gerücht neue Nahrung, Aspasia habe sich Perikles nur deswegen angeschlossen, weil sie ein Faible für mächtige Männer hatte.

Der Prozess gegen Aspasia erregte in Athen natürlich einiges Aufsehen. Perikles hatte die Strategie seiner Gegner durchschaut, erschien persönlich vor Gericht und übernahm die Verteidigung seiner Partnerin. Allerdings hatten die beiden keinen leichten Stand. Durch Argumente und Indizien waren die Richter nicht zu überzeugen. Die athenische Demokratie kannte nicht die Institution des Berufsrichters, weil man die Pflege des Rechtswesens nicht an eine professionelle Elite delegieren wollte. So saßen Perikles und Aspasia also Laienrichter aus dem Volk gegenüber, die nicht unbeeinflusst von den mit diesem Verfahren verbundenen Emotionen waren. So verzichtete Perikles auf eine sachliche Debatte und erwirkte letztlich dadurch einen Freispruch für Aspasia, dass er, wie Plutarch berichtet, während der Verhandlung reichliche Tränen für sie vergoss und die Richter um Gnade anflehte.

Bezeichnend für die Art und Weise, wie die athenische Öffentlichkeit mit dem prominenten Liebespaar Perikles und Aspasia umging, ist die Tatsache, dass man Aspasia als eine hoch gebildete Frau pries, zugleich aber deutlich machte, dass sie ihre intellektuellen Qualitäten allzu offensichtlich demonstrierte. Wieder reklamierte man eine Zurückhaltung, die nicht im Naturell der Aspasia angelegt war. Wo sie ihre allseits gerühmte philosophische und rhetorische Bildung erworben hatte, wird in den Quellen nicht mitgeteilt. Vielleicht hatte sie diese bereits aus der alten Forschungsmetropole Milet mitgebracht, in der einst die ionischen Naturphilosophen um Thales die Fundamente der modernen Wissenschaft gelegt hatten. Vielleicht hatte sie aber auch die Bildungschancen genutzt, die sich in Athen in Hülle und Fülle boten.

Perikles, so mutmaßten manche, habe Aspasia nicht aus Liebe, sondern aus Bewunderung für ihre Weisheit und für ihre politische Einsicht umworben und in sein Haus geholt. In der Realität wird die Liebe den Ausschlag gegeben haben, doch dürfte ein fortschrittlicher Geist wie Perikles sich durch eine gebildete Frau an seiner Seite geschmeichelt gefühlt haben. Offenbar hatte er auch nichts dagegen, dass Aspasia in Athen eine Art von Eliteschule eröffnete, wo sie vor erlauchtem Publikum Vorträge über Philosophie und Rhetorik hielt. Zu ihren Hörern gehörte kein Geringer als der schon damals berühmte Sokrates, der gelegentlich auch seine Schüler mitbrachte. Auf ihn dürfte das anerkennende Wort Plutarchs gemünzt sein, Aspasia habe die Fähigkeit besessen, den Philosophen so manches Wort hoher Anerkennung zu entlocken. Wenn Freunde kamen, um sich bei ihr weiterzubilden, brachte sie ihre Gattinnen mit, die offenbar weniger Schwierigkeiten mit der klugen Lebensgefährtin des Perikles hatten als jene Männer aus konservativen Kreisen, die hier ein Ausmaß an Emanzipation witterten, dass den patriarchalischen Strukturen der griechischen Gesellschaft diametral widersprach.

Nach dem Ausbruch des Peloponnesischen Krieges 431 v. Chr. musste Perikles als leitender Stratege alle Aufmerksamkeit auf die Abwehr der spartanischen Offensiven in Attika richten. Auf seine Anweisung hin wurde die Landbevölkerung evakuiert und hinter den Mauern der Stadt Athen versammelt. Da brach in der Stadt eine Epidemie aus, die wegen der drangvollen Enge und wegen der ungenügenden hygienischen Verhältnisse verheerende Folgen hatte. Tausende kamen ums Leben, insgesamt wurde fast ein Drittel der gesamten Bevölkerung Attikas durch die Krankheit ausgelöst.

Aspasia überlebte, Perikles nicht. Der große Gestalter der athenischen Politik starb im September 429 v. Chr. an den Folgen der Epidemie. Aspasia war nun, knapp 40 Jahre alt und nach knapp 20 Jahren des Zusammenlebens mit Perikles, praktisch Witwe. Der Tod des Perikles mag sie erschüttert haben, doch war sie weit davon entfernt, sich nun dauerhaft trauernd zurückzuziehen. Vielmehr lebte sie schon bald nach dem Ende des Perikles mit einem anderen Mann zusammen. Der Auserkorene hieß Lysikles, dessen Beruf in den Quellen als Viehhändler angegeben wird. Qualitativ mag dies gegenüber dem Vorgänger Perikles ein gewisser Rückschritt gewesen sein, obwohl Lysikles zum Freundeskreis des Perikles zählte. Doch wenn man den antiken Berichten Glauben schenken darf, so trieb sie ihren neuen Partner, einen „Mann ohne höheres Interesse“, mit ihrem Ehrgeiz so sehr an, dass er „zu einer der ersten Persönlichkeiten Athens“ wurde. Tatsächlich brachte er es wie Perikles bis zum Amt des Strategen. Doch lange währte die Freude nicht. Schon 427 v. Chr. kam Lysikles bei einem Militäreinsatz in Karien ums Leben.

Von da an verliert sich die Spur der Aspasia. Es ist nicht einmal bekannt, wie lange die Traumpartnerin des Perikles noch lebte. Geblieben ist ihr Ruhm, der sogar bis ins ferne Land der Perser reichte. Jedenfalls nannte, wie Plutarch erzählt, der Prätendent Kyros der Jüngere „seine liebste Beischläferin Aspasia, obwohl sie eigentlich Milto hieß“. Als Kyros ums Leben gekommen war, wurde Milto Favoritin des persischen Königs. Plutarch sagt mit entwaffnender Offenheit: „Diese Geschichte ist mir über dem Schreiben eingefallen, und es wäre mit schwergefallen, sie wegzulassen.“ So tröstete sich der Biograph darüber hinweg, dass er mit dieser Erzählung einmal mehr das Klischee von Aspasia, der machthungrigen Gefährtin großer Männer, bedient hatte.